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Jedes Kind soll schwimmen können!

(Foto: Vanessa Lorenz, Schwimmverband NRW, Duisburg)

Der im Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit erstellte Übersichtsartikel zum aktuellen Stand der Diskussion um die Schwimmfähigkeit von Kindern wurde soeben in der Zeitschrift "AB Archiv des Badewesens" veröffentlicht.

(Kels, M. & Stemper, T. (2017). Jedes Kind soll schwimmen können. Aktueller wissenschaftlicher Stand zur Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. AB Archiv des Badewesens, 7, 391-396.)

Eine Kopie des Artikels finden Sie hier.

Promotion abgeschlossen

Martin Röhling hat sein Promotionsverfahren mit einem Vortrag und der anschließenden Disputation zum Thema „Einfluss von körperlicher Aktivität und Leistungsfähigkeit auf die Stoffwechsel-Erkrankung Diabetes – unter besonderer Berücksichtigung von Glukosestoffwechsel und kardialer autonomer Funktion“ erfolgreich abgeschlossen. Die zu erbringenden Leistungen wurden von der Prüfungskommission einstimmig angenommen. Seine Dissertation wurde von Prof. Dr. Theodor Stemper, Arbeitsbereich Fitness und Gesundheit (Bergische Universität Wuppertal), und von Prof. Dr. Karsten Müssig (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) betreut.

Das Institut für Sportwissenschaft gratuliert Herrn Röhling herzlich zum erfolgreichen Abschluss seiner Promotion und wünscht ihm alles Gute für die sich nun anschließende PostDoc-Phase.

Auf dem Foto zeigt sich der Doktorand Martin Röhling (4. v. links) mit den Mitgliedern der Prüfungskommission: Dr. Peter Wastl, Prof. Dr. Klaus Völker, Prof. Dr. Karsten Müssig, Prof. Dr. Theodor Stemper, Prof. Dr. Horst Hübner. (Foto: Kels)

Das große Speed4-CHECK! Finale in Ratingen

Der Speed4-Parcours

Im Anschluss an die sportmotorische Testung Speed4-CHECK!, die Anfang April in allen Ratinger Grundschulen von Studierenden der Bergischen Universität aus dem Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit (Prof. Stemper) durchgeführt worden war, fand am Samstag, 29.04.2017, in Ratingen das große Speed4-CHECK! Finale statt.

350 Besucher verfolgten das Finale und feuerten 88 Kinder an, die am speed4-Parcours teilnahmen. Die Gewinnerin des großen Speed4-Finales stellte einen Tagesrekord von 4,96 Sekunden auf. Kein anderes Kind war im Speed4-Parcours in Sachen Antritt, Schnelligkeit, Wendigkeit und Reaktion flinker. Die schnellsten Kinder der jeweiligen Jahrgangstufe durften sich bei der Siegerehrung über Pokale und Medaillen freuen, die ihnen von dem Maskottchen „Speedy“ überreicht wurden.

Vor Ort sorgten der Ratinger Verein für Gesundheitssport, der Tanzpalast Ratingen sowie die Ice Aliens für eine sportliche Atmosphäre. Zudem konnten sich die Kinder schminken lassen, die Torwand beanspruchen oder Tischtennis mit Profis spielen.

Die Aktion erfolgte in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Stadtsportbund, der Bergischen Universität Wuppertal und speed4. Unterstützt wurde das Projekt neben dem Finalgastgeber Ratio-Markt Ratingen von den Stadtwerken Ratingen, den Ratinger Bädern sowie von der KomMITT-Ratingen.

Daumen hoch für das große Speed4-CHECK! Finale! (v.l.n.r): Frau Kels, das Maskottchen "Speedy", Frau Steiner (Stadtsportbund Ratingen), Prof. Dr. Stemper und vier tanzbegeisterte Mädchen des Tanzpalasts Ratingen

Analysen zur Wirksamkeit von Sportfördermaßnahmen der Landeshauptstadt Düsseldorf haben begonnen

Im Sommer 2016 hatten die Forschungsstelle „Kommunale Sportentwicklungsplanung“ (FoKoS) zusammen mit dem Arbeitsgebiet „Fitness und Gesundheit“ im Auftrag der Stadt Düsseldorf eine umfangreiche Konzeptstudie erarbeitet, auf deren Basis die von der Ratsmehrheit gewünschte „Studie zur Wirksamkeit von Sportfördermaßnahmen“ (vgl. Vorlage 52/90/2015)  konkretisiert wurde.

Nach der Vorstellung des Konzepts im Sportausschuss und weiteren  Diskussionen mit verschiedenen Verwaltungseinheiten der Landeshauptstadt wurde nun im März 2017 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Landeshauptstadt und der Bergischen Universität unterzeichnet.

Im Mittelpunkt der Arbeiten von FoKoS stehen insbesondere differenzierte Bilanzierungen zum Bedarf und Bestand an Turn- und Sporthallen sowie an Außenspielfeldern, eine vertiefte sportspezifische Auswertung der Bürgerbefragung 2016, die Fortschreibung des Sportstättenatlasses und die Re-Analyse der Sportvereinsstatistik. Hinzu kommt eine Makroevaluation des Düsseldorfer Modells der Bewegungs-, Sport- und Talentförderung für Kinder und Jugendliche unter der Verantwortung des Arbeitsgebiets „Fitness und Gesundheit“. Das Vorhaben wird von der Stadt Düsseldorf insgesamt mit rund 84.000 Euro unterstützt.

Die Bergische Universität Wuppertal und die Landeshauptstadt Düsseldorf betonten im Vertrag, dass sie mit dem vorliegenden Forschungsvorhaben wissenschaftliches Neuland betreten, denn differenzierte Analysen, die den Effekten von Sportförder- und Sportentwicklungsmaßnahmen systematisch nachgehen, liegen bisher nicht vor. Auf der Grundlage der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit der Vertragsparteien im Bereich der Sportentwicklungsplanung werden sie in kooperativer Zusammenarbeit die Wirksamkeitsanalysen in den Jahren 2017 und 2018 gemeinsam konstruktiv durchführen.

Forschergruppe Wirksamkeitsanalyse (v.l.n.r.): Prof. Horst Hübner, Oliver Wulf, Prof. Theo Stemper, Birger Hense

Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit startet die neuen Kampagnen zu CHECK! in Grundschulen

Im März und April 2017 führen Studierende der Bergischen Universität Wuppertal, die zuvor von Professor Stemper im Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit als Testleiterinnen und – leiter ausgebildet wurden, wieder in allen Grundschulen in Dormagen, Hilden und Ratingen die neuen Kampagnen zur motorischen Diagnostik durch. In den 1. Klassen (Dormagen) bzw. den 2. und 4. Klassen (Hilden) wird der motodiagnostische Komplextest CHECK! bzw. ReCHECK! durchgeführt. In den 2. und 4. Klassen in Ratingen kommt wieder der von uns konzipierte, kompaktere Speed4–Check! zum Einsatz. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt wie in jedem Jahr dann in den nächsten Wochen. Durch die Kooperation mit den Städten und deren finanzielle Unterstützung kann dieses erfolgreiche Modell nun schon im 10. bzw. sogar 12. Jahr (Hilden) stattfinden.

Die folgenden Bilder zeigen die Schulung der Testhelfer. 

    

  

  

Fitness Trends Deutschland 2017: Qualität steht an 1. Stelle

Nach 2016 wurde nun zum 2. Mal die Befragung „Fitness-Trends Deutschland 2017“ im Arbeitsbereich Fitness und Gesundheit an der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Theodor Stemper) konzipiert und durchgeführt. Die Arbeit wurde von der FIBO, dem DIFG, dem DFAV e.V. und dem BVGSD e.V. unterstützt. 

Die Studie  beantwortet die Frage, welche Angebote und Konzepte deutsche Fitness-Professionals im Trend sehen. 

Die Publikation der Ergebnisse in der Zeitschrift F&G 8/2016 findet sich hier.

Zum Effekt von Bewegung auf die glykämische Kontrolle in Diabetes Typ 1 und Typ 2

Im Thieme Verlag ist soeben der Artikel "Effects of long-term exercise intervention on glycaemic control in type 1 and type 2 diabetes: a systematic review" von Röhling, Herder, Roden, Stemper und Müssig erschienen. Den Artikel finden Sie hier.

Wissenschaftlich erforscht: Die Trends in Fitness-Studios 2016 - Deutsche Fitness-Professionals setzen auf Qualität und Gesundheit!

Erstmals hat die Bergische Universität Wuppertal im Arbeitsbereich „Fitness und Gesundheit“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Theodor Stemper in Kooperation mit dem Trainerverband DFAV e.V. (Deutscher Fitness & Aerobic Verband) und dem Studioverband BVGSD e.V. (Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland) die aktuellen Fitness-Trends in Deutschen Fitness-Studios erhoben. Dazu wurden nahezu 400 „Fitness-Professionals“ in einer Online-Umfrage interviewt.

Angestoßen durch die seit über 10 Jahren in den USA durchgeführte internationale Fitnesstrendumfrage des ACSM (American College of Sport Medicine) wollte Prof. Stemper überprüfen, ob die vom ACSM ermittelten Trends auch auf den deutschen Markt übertragbar sind. Mit Unterstützung der beiden Verbände DFAV e.V. und BVGSD e.V. wurde die Befragung im Januar 2016 durchgeführt. Deren Ergebnisse überraschen. Die deutschen Fitness-Professionals schätzen den nationalen Fitnessmarkt anders ein als die international ausgerichtete ASCM-Studie. Die detaillierten Ergebnisse finden sich hier.

Schwimmfähigkeit im Kindesalter- Definition und Prävalenz unter Berücksichtigung des „Düsseldorfer Modells“

Aktuelle Daten zum Thema Schwimmfähigkeit, basierend auf zahlreichen Untersuchungen des Arbeitsbereichs Fitness & Gesundheit, die u. a. im Rahmen des Düsseldorfer Modells erfolgten, wurden jetzt auf dem Hochschultag der dvs vorgestellt. Es zeigte sich ein Prävalenz von Nichtschwimmern, die erwartungskonform im Altersgang vom 1. bis zum 4. Schuljahr von ca. 35-40 % auf 1,5 – 10 % abnahm. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Definitionen und Erhebungsinstrumente schwanken die Prävalenz-Zahlen jedoch stark. Daher wird im Beitrag eine einheitliche Definition und Operationalisierung angemahnt und abschließend dazu ein entsprechendes Kompetenzmodell vorgestellt.

Der Vortrag findet sich hier.

Zwei weitere Publikationen zum Thema "Schwimmfähigkeit" finden sich in der Zeitschrift "sportunterricht":

Stemper, T. & Kels, M. (2016). Schwimmfähigkeit. Bedeutung - Definition - Prävalenz. sportunterricht, 65 (1), 2–9. - Der Artikel findet sich hier.

Stemper, T. & Kels, M. (2016). Schwimmfähigkeit in den Lehrplänen der Grundschulen. sportunterricht, 65 (3), 72-76. - Der Artikel findet sich hier.

Untersuchung zur Schwimmfähigkeit Wuppertaler Grundschulkinder

„Jeder Zehnte bleibt Nichtschwimmer“ am Ende der Grundschulzeit. Das ist eines der Ergebnisse der Untersuchung, die der Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit (Prof. Theo Stemper & Christine Franz) im Auftrag des Schwimmverbandes Wuppertal ermittelt hat. Befragt wurden dazu die Fachlehrer aller Wuppertaler Grundschulkinder. 

Die entsprechende Pressemeldung aus der Westdeutschen Zeitung (WZ), mit zahlreichen weiteren Ergebnissen, finden Sie hier.

Bewegung für Diabetiker

In der Ausgabe 3/2015 der Internistischen Praxis ist soeben der Artikel „Praktische Anleitung für mehr Bewegung für Diabetiker. Eine Hilfe für den Hausarzt“ (Röhling, Müssig, Stemper) erschienen. Darin werden ausführlich die Eckdaten für die Bewegungsberatung von Diabetikern im Rahmen der hausärztlichen Praxis erörtert. 

Speed4-Check! in Siegen ging in die zweite Runde

Siegen. Der vom Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit in Zusammenarbeit mit Speed4 entwickelte „Speed4-Check!“ findet in diesem Frühjahr zum zweiten Mal statt. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2014 durchlaufen auch in diesem Jahr wiederum alle Grundschulen diesen motivierenden Test, der die Grundlage für die anschließende Beratung hinsichtlich Bewegung, Spiel und Sport in Siegen und dem Wittgensteiner Land bildet. Die Schulung der Testleier und die Test-Auswertung erfolgen auch dieses Mal wieder durch das Wuppertaler Team von Prof. Stemper.

Presseausschnitte dazu finden Sie in der Siegener Zeitung (hier) und im Siegener Wochenanzeiger (hier).

Sport und Bewegung in Düsseldorf

Das Amt für Statistik hat in Kooperation mit dem Sportamt den neunten kommunalen Sozialbericht für die Landeshauptstadt Düsseldorf erstellt und Anfang 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er hat den Titel Sport und Bewegung in Düsseldorf und behandelt das Thema vor dem Hintergrund demografischer und sozialer Fragestellungen. Unter anderem wird mit Blick auf gesundheitliche Aspekte im fünften Teil dieses Berichts auch die körperliche Fitness von Kindern thematisiert, indem Ergebnisse aus demDüsseldorfer Modell der Bewegungs-, Sport- und Talentförderung vorgestellt und auf sozialräumliche Kategorien bezogen werden. Von Beginn an wird seit dem Jahre 2003 dieses Modell vom Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit wissenschaftlich begleitet.

Der Bericht kann als pdf-Dokument kostenlos im Internet unter https://www.duesseldorf.de/statistik/stadtforschung/download/sb_sport_bewegung.pdf heruntergeladen werden.

Sportamt Düsseldorf: http://www.duesseldorf.de/statistik/stadtforschung/aktuelles/index.shtml

DuS Refresher „Diabetes und Sport“

Eine Übersichtsarbeit zum Thema „Diabetes und Sport“, die in Zusammenarbeit von Martin Röhling und Prof. Dr. med. Karsten Müssig vom Diabetes Zentrum Düsseldorf und Prof. Dr. Theo Stemper (BUW) erstellt wurde, ist als „DuS Refresher“ in der Zeitschrift Diabetologie und Stoffwechsel (Ausgabe 05, Volume 9, Oktober 2014, R21- R34) erschienen.

Siehe: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/issue/10.1055/s-004-27931

Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit führt den "Speed4-Check" bei Grundschülern in Ratingen durch

Professor Theodor Stemper von der Bergischen Universität Wuppertal und speed4 haben in den letzten Monaten ein Konzept entwickelt, um mit Grundschulkindern einen motivierenden Fitness-Test durchführen zu können. Dieses wird in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Untersuchung "JUMP" zur Motorik bei Kindern der Stadt Ratingen zusammengelegt. Vom 15. bis 26. September läuft "speed4-JUMP" nun in Ratingen bei den Kindern der zweiten und vierten Klassen aller Grundschulen.

Nach den Tests, in deren Anschluss Kinder und Eltern persönliche Auswertungen und Förderempfehlungen erhalten, findet auch noch das große "speed4-JUMP"-Finale am Samstag, 27. September, von 10 bis 15 uhr auf dem Gelände des Ratio-Marktes, Daniel-Goldbach-Straße 21 statt. An diesem Tag wird auch der offizielle Sportschnuppertag der Stadt Ratingen durchgeführt. Finale und Sportschnuppertag werden von Bürgermeister Klaus Pesch um 10:30 Uhr offiziell eröffnet.

Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Stadtsportbund, der Bergischen Universität und speed4. Möglich gemacht wird die Aktion u.a. auch durch die Unterstützung durch die lokalen Partner Sparkasse, EDEKA Gels, den Stadtwerken Ratingen, Wintersport Egenberger sowie dem Ratio Markt Ratingen.

Fitness, Aktivität und Gesundheit von Kindern

In "Output", dem Forschungsmagazin der Bergischen Universität, ist soeben der Artikel "Fitness, Aktivität und Gesundheit von Kindern - Theoretische Grundlagen und Empirie" erschienen. Darin wird ein Überblick über die Forschungsaktivitäten des Arbeitsbereichs Fitness und Gesundheit im Bereich der motorischen Leistung und Entwicklung von Kindern und wesentlichen gesundheitlichen Aspekten gegeben.

Den Artikel finden Sie hier.

Die englische Version finden Sie hier.

Konsensuspapier - Empfehlung für die körperliche Aktivität von Kindern

Der Erhalt bzw. die Steigerung von körperlicher Aktivität sowie die Reduktion von sitzenden Tätigkeiten stellen zentrale Elemente in der Gesundheitsförderung und Prävention lebensstilbedingter Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter dar. Wie viel allerdings für wen und unter welchen Lebensumständen notwendig ist, wird bislang (noch) diskutiert. Unter Beachtung nationaler Daten, aber auch besonderer Gruppen, z.B. Kinder aus bildungsfernen Familien bzw. mit Migrationshintergrund, wurden in einem Expertenkonsens (unter Mitarbeit des Arbeitsbereichs Fitness & Gesundheit) Vorschläge für Deutschland zur Förderung der körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter erarbeitet. Im Kern sehen sie eine tägliche Bewegungszeit von 90 min bzw. mindestens 12.000 Schritten im Alltag vor. Darüber hinaus werden zusätzliche Lebensstilfaktoren, vor allem die Begrenzung des Medienkonsums integriert. Die Empfehlungen dienen hauptsächlich der Orientierung von Eltern und Betreuungspersonen sowie Institutionen wie Schulen, Kindertageseinrichtungen bis hin zu Kommunen und Stakeholdern. Damit werden sowohl verhaltens- wie auch verhältnispräventive Ansätze berücksichtigt (Quelle: Aus dem Abstract).

Die entsprechende Publikation finden Sie hier: Langversion (Monatsschrift Kinderheilkunde, 5, 2013),  Kurzversion (Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 12, 2013). Die englische Version finden Sie hier: Englische Version (Obesity Facts 7, 2014).

Handreichung zu "Fit durch die Schule"

Von 2010-2012 wurde unter Beteiligung des Arbeitsbereichs Fitness & Gesundheit, in Kooperation mit dem Wiad (Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands, Bonn) und zwei wiss. Mitarbeiterinnen der Universitäten Bielefeld und Düsseldorf, das Projekt „Fit durch die Schule“ (AOK Rheinland) wissenschaftlich evaluiert. Neben zwei umfangreichen Projektevaluationen für die AOK wurde zum Abschluss auf Basis der Projektdaten von den genannten Projektevaluatoren dazu auch eine Handreichung zum Projektmanagement erstellt und 2013 publiziert: Cosler, D., Grimm, M., Klaes, L., Kroll, B., Lindemann, U. & Stemper, T. (2013). Sport- und Bewegungsaktivitäten an Schulen – erfolgreich planen und umsetzen. In AOK Rheinland/Hamburg, Geschäftsbereich Prävention (Hrsg.). Fit durch die Schule. Düsseldorf: Eigenverlag AOK Rheinland/Hamburg.

Aktuelle Daten zur Prävalenz von Übergewicht und Trends der motorischen Leistung publiziert – Der Trend ist positiv!

Beim diesjährigen 21. Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft in Konstanz vom 25.-27.09.2013 wurden vom Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit die aktuellen Daten zum säkularen Trend bzgl. Prävalenz von Übergewicht/ Adipositas und Ausdauerleistung, basierend auf den 10-Jahres-Daten des Düsseldorfer Modells (DüMo), präsentiert.
Entgegen der nach wie vor multimedial und fachwissenschaftlich verbreiteten „Defizit-„ bzw. „Mangel-Hypothesen“ zeigen die Daten einen positiven Trend: In Düsseldorf und in den umliegenden Städten, die im Rahmen des Forschungsprojekts des Arbeitsbereichs seit Jahren untersucht werden, ist die motorische Leistung i. W. stabil, die Zahlen für Übergewicht sinken seit 2008.

Die PPP zu Übergewicht/Adipositas findet sich hier, die PPP zur Ausdauerleistung hier.

2. Interdisziplinäres Diabetes-Symposium auf der FIBO 2013 in Köln

Am Samstag, den 13.04. fand im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse im Rahmen der diesjährigen FIBO (Weltmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit) das 2. Interdisziplinäre Diabetes-Symposium statt - organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Sport in der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Stemper) und unterstützt durch diabetes.de und den Medienpartner F&G (Fitness und Gesundheit). Nach dem erfolgreichen 1. Symposium (25. Februar 2012 an der Bergischen Universität Wuppertal) konnten sich dieses Mal 80 Ärzte, Diabetes-Beraterinnen, Übungsleiter/-innen und Sportwissenschaftler/-innen in den fünf Vorträgen des Vormittags und den sieben Workshops des Nachmittags zum Thema des Symposiums, „Diabetes und Bewegung – Grenzen öffnen, Fitness verbessern“ in Theorie und Praxis ein fundiertes und facettenreiches Bild machen.

Das Programm finden Sie hier.

Kopien der Vorträge (beim Klick auf die Namen) hier: ZimmerStemper, Behrens, Löllgen, Tewes.

F&G Business-Day BGM - Tages-Symposium am 01.12.2012 in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Stemper, Sportwissenschaft)

Das Insider-Magazin F&G Fitness und Gesundheit präsentiert in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Theodor Stemper, Sportwissenschaft) am Samstag, den 01.12.2012 den 1. F&G Business Day zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).
Anlass für diese Veranstaltung ist die zunehmende Bedeutung des "Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)" für die gesundheitsorientierte Fitness-Studiobranche und weitere Anbieter entsprechender Dienstleistungen. Der Business-Day thematisiert sowohl die konzeptionellen Grundlagen als auch Best Practice zu diesem Thema.

Tagungsort: Gebäude I, Hörsaal 26 der Bergischen Universität Wuppertal, Fuhlrottstraße 10
Termin: Samstag, 01.12.2012, 9-17 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.fitness-und-gesundheit.de/fundg-business-day-bgm.html

15.10.2012

Publikationen zu DüMO: www.check-duesseldorf.de

11.10.2012

Wuppertal, Remscheid, Dormagen, Ratingen ge-checkt

Speed4-Check! in Wuppertal und Remscheid

Im September 2012 wurde in 38 Grundschulen in Wuppertal und in allen Remscheider Grundschulen in Kooperation mit dem und finanzielle Unterstützung durch den Speed4-Förderverein der von uns konzipierte Speed4-Check! durch zahlreiche Studierende der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt. Die Resonanz aller Beteiligten war äußerst positiv. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in den nächsten Wochen. Durch die Kooperation mit dem Speed4-Förderverein konnte nunmehr auch für die beiden Bergischen Städte der motorische Test realisiert werden.

Präventionskongress NRW, 01.-02.03.2012

Am 01. und 02.03.2012 fand an der Deutschen Sporthochschule Köln der Präventionskongress NRW statt, zu dem wir am 01.03.2012 auch einen Hauptvortrag (siehe hier) beigesteuert haben (vgl. Programm; Link dazu unten).
Der Kongress mit mehr als 400 Teilnehmern wurde von der DSHS Köln (Federführung: Prof. Dr. Dr. Christine Graf) in Kooperation mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport und dem Landessportbund NRW veranstaltet.

Symposium "Diabetes bewegen", 25.02.2012 an der BUW

Am 25.02.2012 fand das Symposium "Diabetes bewegen" an der Bergischen Universität in Wuppertal statt, das gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und der Betriebseinheit Sportwissenschaft (Prof. Stemper, Arbeitsbereich Fitness & Gesundheit sowie Prof. Hilberg, Arbeitsbereich Sportmedizin) veranstaltet wurde.
Mehr als 100 Teilnehmer fanden sich in den Vorträgen und Workshops umfassend über das Thema informiert. Das Programm ist hier einzusehen: Informationsflyer (PDF)
Als Quintessenz der gemeinsamen Initiativen zur Förderung der Bewegungsaktivität bei Diabetes wurde die Wuppertaler Erklärung verfasst und einstimmig verabschiedet, deren Text auch bei der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft angefordert werden kann.
Die Präsentation des Vortrags von Prof. Stemper finden Sie hier.

4. Wuppertaler Fachtagung

Bereits zum vierten Mal fand am 25.02.2012 die Wuppertaler Fachtagung zum Thema Fitness und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen statt.
Unseren Impulsvortrag zur Tagung, zum Thema "Wie fit sind unsere Kinder?", finden Sie hier.

Düsseldorfer Motoperzentile

Im Rahmen unserer Forschungstätigkeiten zum "Düsseldorfer Modell" wurden in den letzten Jahren auf der Basis von über 40.000 Datensätzen die "Düsseldorfer Motoperzentile" entwickelt.
Auf der Seite http://www.athletica-duesseldorf.org/motoperzentile/ stehen die Werte nun auf einer interaktiven Seite so zur Verfügung, dass jeder die Möglichkeit hat, dort Testergebnisse für die Tests des „Check!“ und des „ReCheck!“ bewerten zu lassen.
Die Bewertung wird alters- und geschlechtsspezifisch in 1/4 Jahres-Schritten in einem Diagramm dargestellt.
Unabhängig von der persönlichen Bewertung lassen sich auch mit gedrücktem Mausknopf im Diagramm Messwerte und dazu gehörige Bewertungen abrufen.